Wiege des Lebens

Als Wiege des Lebens wird in den Karten des Calm Trivar das Gebiet innerhalb des Ringgebirges, am südlich der Inneren See bezeichnet. Es heist, das dort die Wurzeln der Menschheit liegen. Nur wenige Abenteurer haben es bisher geschafft, das Ringgebirge zu überqueren, denn die Passagen werden von den Alrisvelon bewacht. Gerüchten zufolge befinden sich in der Wiege des Lebens die Ruinen der mythischen Städte Chultu und Raszerro, welche angefüllt mit unermesslichen Reichtümern unberührt zwischen dem Dschungel liegen.

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Weltenbaum

Zwei davon brachte Calinsul noch vor der Ankunft der Götter nach Vildra. Chetrasin, der Baum auf dem Gantjarmin, wo die Götter wohnten, und Danadasin, der Baum wohin Virenkaor die Ersten nach dem Untergang Mevus führte und der von einer unbekannten Macht im vierten Zeitalter vernichtet wurde. Die Neranada brachten bei ihrer Ankunft den Samen eines Weltenbaumes mit, den sie später im Dschungel von Chultu pflanzten um die Ersten zu retten. Aus ihm erwuchs der Weltenbaum Enkarusin. Den zweiten Samen den die Thuata mitbrachten wurde angeblich in der Schneewüste von Langdu gepflanzt, aus ihm spross der Velonatis. Aus den Weltenbäumen entspringt das Shirka, die Energie, die die Welt zusammenhält.

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