Mirtakuil

(vel. Das Innere Herz)
Mirtakuil ist die Hauptstadt des Velonreiches von Xanthoryan und somit die größte Stadt der Velon in Keltavor. Mirtakuil existiert seit die Velon Xanthoryan auf ihren Wanderschaften erreichten. Doch wurde sie erst zur Hauptstadt, als am Ende des 5.Zeitalters Amirael die letze Kaiserin der Kristallvelon verstarb und das mythische Coranus Dargon von den Velon verlassen wurde. Das Innere Herz weist die klassische Velonarchitektur auf, die aus gewachsenen Gebäuden besteht, doch in einer sagenhaften Kunstfertigkeit. Ausserdem befinden sich in Mirtakuil die Mooskuppelhallen, in denen sich der Ratssaal der Velonreiche befindet, sowie das Kaiserzygensium mit dem Thronsaal des amtierenden Kaisers der Gladisin, Drymension Erata und seiner Gemalin Avirala, der Sternenmutter.

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Mevugada

(enl. Das Herz Mevus)
Als Mevugada wird der zentrale Teil des versunkenen Kontinents Mevu bezeichnet. In Mevugada befand sich der Götterberg Gantjarmin und das Paradis der Ersten - Gahion, dessen Herr Virenkaor war. Am Ende des 3.Zeitalters versank also genau genommen nicht der ganze Kontinent Mevu sondern die Zentrale Region Mevugada. Wissenschaftler vermuten, dass der Ursprung des heutigen Zentralkontinents, im Untergang Mevugadas lag. Als dieser im Meer versank wurde der Ozeanboden weiter südlich nach oben geschoben und bildete den Zentralkontinent.

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Meeresleuchten

Eine Legende der Likuavelon. Sie erzählen, dass in manchen Gebieten der Ozeane große mit Leshnaöl gefüllte Becken existieren, in denen eigene kleine Welten entstanden sind. Die Grenze zwischen Leshnaöl und Wasser ist für sie eine ähnliche wie zwischen Luft und Wasser oder Wasser und Land. Im Leshnaöl der Meere sollen sich eigene Lebewesen entwickelt haben. Hält man sich im Leshna auf, so bildet die Grenze zum Wasser den Grund dieser Welt. Wie ein riesiger durchsichtiger, gläserner Boden. Man steht quasi Kopf. Der Himmel wird dabei durch die Felsen und den Boden des Meeres Geformt. Erhellt wird diese Welt durch Pflanzen die auf dem Meeresboden, also am Himmel wachsen und ähnlich wie die Moose der Höhlensee ein schimmerndes Leuchten produzieren. Dieses Schimmern verursacht das leuchten des Meeres das man in seltenen Nächten wahrnehmen kann.

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Manglaugarat

Die legendären Wehrfeste der Menschen.
Toragund errichtete dem Enea Vildrione nach Manglaugarat um zu verhindern, das die Tengrau in das Reich der Enlil eindrangen. Als Naxaloth später in das Reich Toragunds eindrang, war sie die letzte Festung die dem Verderber stand hielt. Manglaugarat war der letzte bekannte Standort eines der drei Shevirazaden. Wo genau die Feste der Menschen lagen weiß heute niemand mehr, doch die Gelehrten spekulieren, das sie in den Schluchten der Ewigen Mauern verloren gingen.

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Mondwälder

Im Himmel Keltavors existiert eine mehrere hundert Quadratkilometer große Ansammlung von fliegenden Pflanzen. Dies sind die Mondwälder. Mann kann kaum behaupten das über sie mehr bekannt ist als Halbwahrheiten und Legenden. An manchen Tagen im Jahr tauchen sie vor allem nach starken Stürmen oder Gewittern einfach auf, verdunkeln den Himmel und werfen ihren gigantischen Schatten auf die Erdoberfläche. Doch dauert dieses Schauspiel nur einige Stunde, bevor sich die Mondwälder wieder in Bewegung setzten.

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