Aurun Shadesh

[enl. Steinerner Pfahl]Der Wächter. Ein Großer Turm im Norden Galwanuts, der vor und während des Krieges der leeren Welt den Sinokular beherbergte. Da Naxaloth als er in Galwanut eingefallen war die Mauern Aurun Shadeshs nicht einzureißen vermochte, vergiftete er den Samen des Weltenbaumes, so das alle auf Nord- Galwanut lebenden Enlil wahnsinnig wurden. Sie paarten sich mit ihren Brüdern und Schwestern, mit Tieren und schlimmeren. Aus ihnen wurden die niederen Diener Naxaloths und später die Rassen der Orkosar.

Laut dem Enea Vildrione ging nach dem Untergang Mevus der Gelin Iritiel in den Turm ein um den Sinokular zu bewachen. Legenden besagen, das sich der Turm heute unter dem Hatao-Hügel auf Cilea Phon befindet. Denn als während der Drachenhorde im Jahre 0. der Drache Kemakraor die Insel verwüstete vollbrachte Kaiton et Crobahe sein 4. Wunder und rief Iritiel, welcher den Drachen besänftigte.

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Aunoarsteine

Als die Velon den Bau Elinbenaes vollendeten, schenkte ihnen Alaquond Sierendari drei Steine. Diese Steine brachten den Turm zum leuchten und machten ihm zum Leuchtfeuer der Hoffnung in der Zeit als der Nathua´vendi einstürzte. Später als die Velon Yingeenzea durch die drohende Gefahr verlassen mussten, nahm die Kristallvelonkaiserin einen der Steine mit sich. So ruhte er später in der von den Flüchtlingen errichteten Stadt Coranus Dargon. Hier nutzten die Velon seine Kräfte um den Schutzwall Ossarwes gegen die anstürmenden Horden von Turakul zu verstärken. Dies ist die letzte bekannte Ruhestätte, denn nach dem Tode der letzten Kristallvelonkaiserin ging das Wissen um den Aufenthaltsort des Aunoarsteins verloren. Manche Gelehrten behaupten heute, das die Aunorasteine und die von den Skandreth entwendeten Leningthir miteinander identisch sind.

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Ashroa

Der Berg der Nacht. Er befindet sich in der Region des Fulgorangriffs und ragt dort mit seinen zerklüfteten Hängen steil aus einem großen Waldgebiet hervor. Der Berg selbst liegt in ständiger Nacht, egal zu welcher Tageszeit. Dieses Phänomen zieht unaufhaltsam Magier und Wissenschaftler an, die herausfinden möchten was das ewige Dunkel auslöst.

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Asgildurath

[men. Sturmfestung] Sie wurde unbemerkt in den Tanglanbergen errichtet und löste sich im siebten Zeitalter aus dem Fels. Sie begann mit der Zerstörung der menschlichen Reiche, als sie Ishtamnon mit Sand überflutete und Givron in Schutt und Asche legte. Als sie sich jedoch Ifenras näherte, schritt der Hexenrat ein und vernichtete Asgildurath.

Ein Gerücht besagt, das das Herz Asgilduraths auch von den Hexen nicht zerstört werden konnte und heute als das Schwert des Himmels über dem Steinernen Ozean thront. Dort teilt sich das Ozeanile Wolkenband in die große und kleine Ozeanile. Da diese Himmelsregion jedoch über meherer hundert Kilometer von ständigen Stürmen und Gewittern geprägt ist, gibt es kaum Augenzeugenberichte.

Eine andere Legende berichtet, das Vurothanel, ein Gelin aus den Alten Tagen der Herr der Sturmfestung war. Die Hexen konnten ihn erst vernichten, als sie ihm seine Schwingen abgetrennt hatten. Diese setzten Sie als das Schwert des Himmels mahnend über das Steinerne Meer.

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Argelithen

Die Argelithen sind die zahlenmäßig stärkste Religion an der Inneren See. Die mythische Gründung der Argelithen liegt über eintausend Jahre in der Vergangenheit. Nach dem Untergang der Hexen waren die Menschen orientierungslos und vermutlich füllten die Argelithen diese Lücke. Ihre Religion vertritt als einzige auf Keltavor die Auffassung, das ein einziges Wesen als Schöpfer, Erhalter und Vernichter die gesamte Welt regiert. Dieser Gott, Argelith wird stets als männliches Wesen dargestellt. Deshalb folgert man, das sein Vertreter in der physischen Welt eine Frau sein muss, denn nur auf diese Weise wird die Einheit wiederhergestellt. So steht seit der Gründung der Argelithen die Charlé als Oberhaupt an der Spitze.

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